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Wissen Sie, wer Ihre persönlichen Daten in Public Clouds nutzt bzw. nutzen darf? Das Kleingedruckte in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen kann so manche Überraschung bereiten!

Gefahren bei Cloud-Diensten

Wenn man Cloud-Dienste nicht auf eigenen Rechnern betreibt, müssen die Daten Dritten anvertraut werden.

Während Privatpersonen häufig auf kostenfreie Angebote zurückgreifen, bei denen sie die Dienste mit einer Vielzahl von anderen teilen ("Public Cloud") und die oft im Ausland betrieben werden, wählen Verwaltungen regelmäßig "Private Clouds". Sie haben dann solche Nutzungsverträge, bei denen die Datensicherheit und der Zugangsschutz neben der Verfügbarkeit, die für Privatanwender oft im Vordergrund steht, wesentliche Vertragsinhalte sind.

Andernfalls besteht die Gefahr, dass

  • Dritte unberechtigt Zugang zu den Daten haben,
  • der Anbieter oder seine Auftragnehmer die Daten für eigene Zwecke nutzen,
  • Daten verloren gehen bzw. nicht zeitgerecht verfügbar sind,
  • unbemerkt Kopien von Daten durch den Anbieter angelegt und ggf. nicht gelöscht werden.

Mit den richtigen Schutzmaßnahmen kann diesen Gefahren vorgebeugt werden!

  • IT-Sicherheit kostet Geld
  • Verwaltungen nutzen kostenpflichtige, sichere Private Clouds